Kreative Terrorabwehr
Da auch wir inzwischen ins Fadenkreuz des Terrors rücken, scheinen sich nun auch einige Energiekonzerne dazu Gedanken zu machen. Den immerhin könnte es im schlimmsten Fall eines ihrer Atomkraftwerke erwischen. Daher hat sich der Betreiber EON nun offenbar etwas einfallen lassen. Der Plan, sollte er umgesetzt, würde im Fall eines Angriffs lauten, das “Nebelgranaten” gezündet werden die die Anlagen in einen dichten Nebel einhüllen würden. Damit soll der mögliche Angriff aus der Luft erschwert, wen nicht sogar unmöglich werden.
Das würde bedeuten das unsichere Anlagen, wie hier die Anlage Biblis, unlängst der Vergangenheit angehören und im Ernstfall so aussehen würden. Damit wäre sicher das ein Terrorist der an einem Montag, etwa gegen Mittag, mit Kurs auf eine Atomanlage sicherlich Probleme hätte den einzigsten Ort zu treffen der mit Nebel umhüllt ist. Abgesehen davon das er, sollte er zu Fuß kommen, mit einer Bombe im Gepäck, er sich vollkommen im dichten Nebel verlaufen, und somit sein Vorhaben zum scheitern verurteilt würde.
Ich habe zwar keine rudimentären Erfahrungen in der Terrorabwehr, würde aber einfach diese Alternative empfehlen.
Quelle (tagesschau.de)
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