Fruchtgummi|Plus
Endlich gibt es einen Laden in Minden in dem hochwertige Gummibärchen, Lakritze und Schokolade in den verschiedstens Geschmacksrichtungen erstanden werden können!
Endlich gibt es einen Laden in Minden in dem hochwertige Gummibärchen, Lakritze und Schokolade in den verschiedstens Geschmacksrichtungen erstanden werden können!
Da ich nun erst auf dem Onnurth war, das Wocheende dannach auf dem Rock am Ring gearbeitet habe, kann ich doch nicht anders als zu schreiben das es schön ist wieder hier zu sein.
…so wie diese! Was macht ein Mann, bekleidet nur in einer karierten Unterhose und einem Paar Stiefel um 21:18 auf dem Eisenbahngelände gegenüber meiner Wohnung, auf dem er sich mit schlendernder Gemütlichkeit über die Gleise fortbewegt, um in die aus dem 19. Jahrhundert stammende Museumseisenbahn einzusteigen?
Eigentlich war die Idee recht einfach. Ich benötigte einige Fotos, also fuhren Niels, der Fotograf, und ich, zu einer interessanten Location. Niels hatte ein recht verqueres Gebilde aus Aluminium ausgemacht, das von den Stadtwerken als Wasseraufbereitungsanlage verwendet wird.
Allerdings wurden wir von dem Gelände innerhalb kürzester Zeit verscheucht, mit dem Hinweis das wir dafür die Erlaubnis des Vorstandes benötigten. Der Vorstand war nicht schwierig ausfindig zu machen, war aber in einer Besprechung als wir ankamen. Nachdem wir aber unser Vorhaben der Sekretärin erläuterten hatten, schien er offenbar recht interessiert zu sein und auch Zeit zu haben.
Innerhalb eines recht kurzen Gespräches wurde uns auch klar warum er Zeit hatte. Dieses Gebilde für das wir uns interessierten wurde von einem Amerikanischen Architekten entworfen und die Stadtwerke hatten sich die Verwertungrechte übertragen lassen, zu mindestens für die Lichtbilder. Der Vorstand scheute sich auch nicht das deutlich hervorzuheben und fragte uns, “Was ist ihnen das Wert?”
Etwas sprachlos, fielen uns einige Erwiderungen ein, die unsere Verhandlungen nur erschwert hätten. Aber etwas fiel mir auf, warum hatte er während unsere Unterhaltung konkreter wurde und zwangsläufig auf diese Frage hinauslief, die Tür zu seiner Sekretärin geschlossen?
Nun, was immer seine Gründe waren, wir hatten einen guten Grund dieses Gespräch zu beenden und uns einfach ein anderes Gebäude zu suchen.
Einen intressanten Kontrast ergab heute die Reihenfolge von zwei Büchern die in einer Buchhandlung in einem Regal standen. Zum einem war da vom Verlag Telepolis,
“Das Google-Copy-Paste-Syndrom – Wie Netzplagiate Ausbildung und Wissen gefährden”
und gleich daneben von Computerbild,
“Google – Internetsuche leicht gemacht”
…auch wen es nun schon einen Tag her ist. Diese leichte Verzögerung hat allerdings auch ihre Gründe. Den immerhin hatten wir viel mit unserem Besuch zu tun. Dieses Jahr haben Bianca, ich und 3.847.387 gute Bekannte, Mitteeinander Silvester etwas besinnlicher begangen. Die guten Bekannten waren mir vor einigen Tagen bekanntgemacht worden und als ich ihnen Bianca vorstellte wollte sie Unbedingt über den Jahreswechsel bleiben. Allerdings scheinen unsere neuen Freunde offenbar das Feiern nicht vertragen zu haben und siechen nun leider vor sich hin, obwohl wir sie sehr besorgsam in unsere Taschentücher gebettet haben…
…haben die unangenehme Art einen Mangel an Zeit zu produzieren. Derzeit kann ich dies auf Augenhöhe erfahren. Was auch dazu geführt hat, den meisten dürfte das auch so ersichtlich gewesen sein, das ich momentan auch etwas unmotiviert bin wen es um das schreiben an diesem Ort geht.
Leider darf ich nicht mal mitteilen was ich im Projekt tue, da dies absolut Geheim ist. Nein, ich arbeite derzeit nicht für die Regierung. Immerhin ist es mir erlaubt mitzuteilen das wir im Bereich E-Learning etwas programmieren. Aber alles weitere wurde uns unter Androhung völlig überzogener Gewalttätigkeit verboten.