Dummheit…
„Tritt eine Idee in einen hohlen Kopf, so füllt sie ihn völlig aus -
weil da keine ist, die ihr den Rang streitig machen könnte.
- Charles de Montesquieu
„Tritt eine Idee in einen hohlen Kopf, so füllt sie ihn völlig aus -
weil da keine ist, die ihr den Rang streitig machen könnte.
- Charles de Montesquieu
Da ich nun erst auf dem Onnurth war, das Wocheende dannach auf dem Rock am Ring gearbeitet habe, kann ich doch nicht anders als zu schreiben das es schön ist wieder hier zu sein.
…so wie diese! Was macht ein Mann, bekleidet nur in einer karierten Unterhose und einem Paar Stiefel um 21:18 auf dem Eisenbahngelände gegenüber meiner Wohnung, auf dem er sich mit schlendernder Gemütlichkeit über die Gleise fortbewegt, um in die aus dem 19. Jahrhundert stammende Museumseisenbahn einzusteigen?
Eigentlich war die Idee recht einfach. Ich benötigte einige Fotos, also fuhren Niels, der Fotograf, und ich, zu einer interessanten Location. Niels hatte ein recht verqueres Gebilde aus Aluminium ausgemacht, das von den Stadtwerken als Wasseraufbereitungsanlage verwendet wird.
Allerdings wurden wir von dem Gelände innerhalb kürzester Zeit verscheucht, mit dem Hinweis das wir dafür die Erlaubnis des Vorstandes benötigten. Der Vorstand war nicht schwierig ausfindig zu machen, war aber in einer Besprechung als wir ankamen. Nachdem wir aber unser Vorhaben der Sekretärin erläuterten hatten, schien er offenbar recht interessiert zu sein und auch Zeit zu haben.
Innerhalb eines recht kurzen Gespräches wurde uns auch klar warum er Zeit hatte. Dieses Gebilde für das wir uns interessierten wurde von einem Amerikanischen Architekten entworfen und die Stadtwerke hatten sich die Verwertungrechte übertragen lassen, zu mindestens für die Lichtbilder. Der Vorstand scheute sich auch nicht das deutlich hervorzuheben und fragte uns, “Was ist ihnen das Wert?”
Etwas sprachlos, fielen uns einige Erwiderungen ein, die unsere Verhandlungen nur erschwert hätten. Aber etwas fiel mir auf, warum hatte er während unsere Unterhaltung konkreter wurde und zwangsläufig auf diese Frage hinauslief, die Tür zu seiner Sekretärin geschlossen?
Nun, was immer seine Gründe waren, wir hatten einen guten Grund dieses Gespräch zu beenden und uns einfach ein anderes Gebäude zu suchen.
Was wird wohl noch verboten werden? Wasserpistolen? Völkerball? Fangen? Können wir demnächst mit Razzien in Kindergärten rechnen die diese nach “Räuber und Gendarm”-Spielern durchsuchen?
Interessant ist dabei das diejenigen die echte Waffen haben mit deutlich milderen Regulierungen davonkommen.
Quelle (tagesschau.de, Zeit)
Im Krieg ist die Wahrheit das erste Opfer.
- Aischylos
Da bereits andere diese Petition erwähnen, werde ich es ihnen einfach nachmachen und auch Unterzeichnen! Wer noch etwas unsicher mit diesem Thema ist, kann auch auch einfach sich dieses Interview anschauen, oder hier, oder auch hier sich informieren.
Gibt es Menschen die euch in der letzten Zeit besonders unangenehm aufgefallen sind und ihr sinniert über Rache? Das lässt sich glücklicherweise inzwischen recht einfach erledigen. Dazu verschickt ihr an euer Opfer einfach eine SMS mit dem folgenden Wortlaut,
“Samstag 23 Uhr lassen wir die Bombe platzen!”
Jetzt braucht ihr eigentlich nur noch abzuwarten das er von der Polizei in Gewahrsam genommen wird. Die meisten werden vermutlich jetzt der Meinung sein das dies Unsinn ist. Vermutlich hätte ein 29-Jähriger Franzose vor einigen Tagen dem auch zugestimmt. Da ihn aber die Französische Polizei für 24 Stunden einsperrte, dürfte er diesen Gedanken nicht länger für abwegig halten. Auch er hatte nur eine SMS von einer entfernten Arbeits Bekanntschaft mit der folgenden Zeile empfangen,
“Hast du eine Idee, wie man einen Zug zum Entgleisen bringen kann?”
Da er diese SMS nicht sofort bei den Behörden gemeldet hatte, war er in Gewahrsam genommen worden. Dies allerdings auch nur da sein Mobilfunkanbieter die Meldung bei den Behörden für ihn übernommen hatte.
Quelle (heise.de)
Einen intressanten Kontrast ergab heute die Reihenfolge von zwei Büchern die in einer Buchhandlung in einem Regal standen. Zum einem war da vom Verlag Telepolis,
“Das Google-Copy-Paste-Syndrom – Wie Netzplagiate Ausbildung und Wissen gefährden”
und gleich daneben von Computerbild,
“Google – Internetsuche leicht gemacht”